Was tun, wenn der Notruf nicht erreichbar ist?

Kreis Viersen informiert über Alternativen bei Störungen der Notrufnummern 110 und 112

Störungen der hochverfügbaren Notrufnummern 110 und 112 sind selten, können aber vorkommen. Um die Bürgerinnen und Bürger auf den Ernstfall vorzubereiten, informiert der Kreis Viersen zu Alternativen.

In Deutschland gibt es zwei bekannte Notrufnummern:
Mit der 110 erreichen Bürgerinnen und Bürger die Polizei. Bei medizinischen Notfällen, Feuer oder Unfällen kann stattdessen mit der 112 ein Notruf abgesetzt werden.

„Das Szenario, dass beide Notrufnummern zur gleichen Zeit ausfallen, ist sehr unwahrscheinlich und bislang noch nicht vorgekommen“, sagt Michael Fothen, Leiter der Kreisleitstelle Viersen. „Deshalb raten wir grundsätzlich dazu, im Störungsfall die jeweils andere Notrufnummer anzurufen.“


Störung beim Notruf: Diese Alternativen gibt es
Im Notfall kann auch Kontakt zur Kreisleitstelle in Viersen über die Krankentransport-Servicenummer 02162/19222 aufgenommen werden. Diese ist vor allem bei Fällen, die den Rettungsdienst oder die Feuerwehr erfordern, sinnvoll, da sie vor der weiteren Telefonnummer der Leitstelle 02162/8195-100 priorisiert abgefragt wird.

Bei einem langfristigen Ausfall der Notrufnummern können die Rettungswachen und Feuerwehr-Gerätehäuser in den betroffenen Gebieten besetzt werden, um dort einen Ansprechpartner für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen.

Warnungen über bekannte Ausfälle werden mit Handlungshinweisen stets über die üblichen Warn-Apps „NINA“, „Katwarn“, „Biwapp“ und im Lokalfunk bekanntgegeben. Abhängig von der zur Verfügung stehenden Infrastruktur können notfalls auch Sirenen mit dem Signal zur Warnung der Bevölkerung ausgelöst werden, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

 

Letzter Einsatz

Einsatznummer: 9/2022

Einsatzart:

F1-Kaminbrand

21.01.2022   15:04 

Einsatzfoto Kaminbrand

zum Bericht

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Einsatznummer: 8/2022

Einsatzart:

F1-Kleinbrand

10.01.2022   01:36 


zum Bericht

 

                  

 

Wetterwarnung für Kreis Viersen :
Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN
Donnerstag, 27.01. 09:00 bis Donnerstag, 27.01. 15:00
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 km/h (14m/s, 28kn, Bft 7) und 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) gerechnet werden.
1 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 27.01.2022 - 04:12 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

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